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Kann man bei einer Komodo-Bootstour seekrank werden?

Ja, Seekrankheit ist in Komodo recht verbreitet, besonders bei Reisenden, die nicht an Bootsfahrten gewöhnt sind oder ein empfindliches Gleichgewichtsorgan haben. Die Flores-See kann auch in der Trockenzeit kabbelig sein, und die Regenzeit von November bis April bringt eine höhere Wahrscheinlichkeit rauer Bedingungen. Mehrtägige Kreuzfahrten – ob auf Phinisi-Booten auf der Route ab Labuan Bajo oder auf größeren Schiffen auf der Überfahrt von Lombok – bedeuten lange Zeit auf dem Wasser, was die Bewegung verstärkt.

Wie stark die Seekrankheit ausfällt, hängt von der jeweiligen Route und den täglichen Bedingungen ab. Kurze Tagesausflüge zu nahegelegenen Inseln wie Padar oder Rinca sind meist sanfter, da sie in geschützteren Gewässern stattfinden. Mehrtägige Kreuzfahrten und die Überfahrt über das offene Meer nach Lombok führen eher zu Seekrankheit, besonders wenn das Boot zwischen Ankerplätzen unterwegs ist oder auf Dünung trifft. Manche Reisende fühlen sich beim Schnorcheln oder an Deck gut, werden aber unter Deck in einer Kabine übel.

Vorbereitung hilft. Pack Mittel gegen Seekrankheit ein – Tabletten, Pflaster oder natürliche Mittel wie Ingwer – und nimm sie, bevor die Symptome beginnen, nicht erst danach. Trink ausreichend, verzichte auf viel Alkohol und geh bei Übelkeit an Deck an die frische Luft. Auf Kreuzfahrten von lombok-indonesia.org kennt die Crew seekranke Gäste und kann meist die stabilsten Plätze an Bord empfehlen. Lass dich von der Möglichkeit nicht abschrecken: Die meisten kommen mit ein wenig Vorbereitung gut zurecht, und die Belohnung ist eine außergewöhnliche Meereslandschaft.

Basislager von Lombok-Indonesia.org, Senaru

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